Friedhöfe um Tempelburg

Dieses Jahr haben wir uns entschlossen zum Urlaub nach Czaplinek (Tempelburg) in Pommern zu fahren. Da waren wir noch nicht und die Gegend soll sehr schön sein.
Beim Stöbern im Internet habe ich eine Ausgabe von „Kurier Czapliniecki“ (Tempelburger Kurier) von Juli 2009 gefunden. Und da gibt es ein Artikel über Friedhöfe in den umliegenden Dörfern: Broczyno (Brotzen Kreis Deutsch-Krone) und Kluczewo (Klaushagen Kreis Neustettin):

Kurier Czapliniecki

Kurier Czapliniecki

Der Text bedeutet:

Die Gemeinde Czaplinek hat 2007 ein Projekt „Friedhöfe, Gedächtnis, Anwesenheit, Zeichen“ angefangen. Ziel des Projektes war die alte Friedhöfe aus den Vorkriegszeiten in den Dörfern Broczyno und Kluczewo zu ordnen und Gedenktafel hinzustellen. Diese Tätigkeiten wurden von den ehemaligen Dorfbewohnern von Broczyno und Gästen begrüßt – im Einverständniss mit ihnen wurde eine zweite Gedenktafel mit den Namen der ehemaligen Dorfbewohner gestellt. Am Samstag, den 30. Mai 2009 eine Gruppe von zahlreichen Deutschen hat Broczyno besucht, wo zusammen mit der Selbstverwaltung wurde den ehemaligen Einwohnern die auf dem Friedhof bestattet wurden die Ehre erteilt. Die Grablicher wurden angezündet, es wurde gebeten, die Erinnerungen erwachten, die Gäste haben ihre Dankbarkeit für die Initiative der heutigen Einwohner erwiesen. Dieses Treffen bildet einen nächsten Schritt zu Integration der Generationen auf beiden Oder-Ufer. (…)
Unter den Gästen befanden sich auch zwei Söhne des letzten evangelischen Pastor in Broczyno, die Herren Eckhard und Christoph Polley. Beim Kaffetrinken gab es eine nette, herzliche Atmosphäre und gegenseitliches Verständnis, weil es in Grunde genommen ein Treffen der Nachbarn aus dem gleichen Dorf war, obwohl sie in anderen Zeiten lebten. (…)

27 thoughts on “Friedhöfe um Tempelburg

  1. Antworten
    Aleksandra Manka - 12. Dezember 2016

    Hallo Frau Lohleit,
    kennen Sie das Geburtsdatum oder wissen Sie wenigstens das Geburtsjahr? Aus Neu Wuhrow und Tempelburg sind die Geburtsurkunden erhalten (im Staatsarchiv Koszalin: http://szukajwarchiwach.pl/pradziad/25347?q=nowe+worowo&wynik=1&rpp=15&page=1, http://szukajwarchiwach.pl/pradziad/25222?q=czaplinek&wynik=2&rpp=15&page=1), jüngere werden wohl noch entsprechend in Ostrowice (Wusterwitz) oder Czaplinek (Tempelhof) vorhanden sein.
    Haben Sie es schon überprüft?

  2. Antworten
    Hannelore Lohleit - 11. Dezember 2016

    Hallo,
    ich suche auch schon sehr lange nach einer Geburtsurkunde meines Vaters. Er ist schon 1961 verstorben, Leider hat er nicht viel erzählt, oder ich war auch zu jung, um mich daran zu erinnern.
    Er hieß Paul Erich Droese . Hatte Verwandte in Tempelburg und selbst wuchs er in Neu Wuhrow auf ,bei seiner Großmutter Ida . seine Mutter (Marie ?) soll schon früh gestorben sein. Der Name seines Vaters ist mir leider nicht bekannt, da er unehelich war. Vielleich erinnert sich auch jemand an diese Familie und kann mir mehr über seine Jugend erzählen.

    Danke und viele Grüße
    .

  3. Antworten
    Ingo Tetzlaff - 11. Mai 2016

    Hallo Herr Normeyer,
    ich nehme mal Bezug auf Ihren Beitrag vom Juni 2015.
    Leider habe ich vergeblich versucht, über eine E-Mail Kontakt zu Ihnen herzustellen. Das kann natürlich die unterschiedlicshsten Gründe haben, dass eine Verbindung nicht zustande kam.
    Dabei wäre mir gerade dieser Kontakt besonders wichtig.Es gibt aus meiner Sicht eindeutige Beweise, dass wir gemeinsame Vorfahren haben. Aber das müssten wir gemeinsam noch etwas genauer klären. Vielleicht könnte ich von Ihnen auch wichtige Hinweise über Carl Tetzlaff und seine Frau Marie Wodtke erfahren.
    Sicher ist jedenfalls, dass Carl als Trauzeuge auf einer Hochzeit der von Ihnen angefürten Personen auftaucht.
    Vielleicht gibt es hier auch jemand anderen, der verwandtschaftliche Hinweise hat, oder mir mitteilen kann wie ich Norbert Nordmeyer erreichen kann oder weiß, warum kein Kontakt zustande kam.
    Danke für jede Hilfe.

  4. Antworten
    Ingo Tetzlaff - 11. Mai 2016

    Hallo Frau Manka,
    inzwischen weiß ich, dass Ihre Antwort vom 19. April so nicht ganz richtig ist. Lehmaningen gehörte aus Sicht der Standesämter zu Klaushagen und wichtige Unterlagen der Jahre 1874 bis 1913 sind im Staatsarchiv Koszalin zu finden. Aus dem Archiv konnte ich bedeutsame Erkenntnisse der Ahnenforschung in der Familie Tetzlaff erlangen. Weil der Verbleib nicht aller Ahnen geklärt ist, setze ich deren Namen hier mal rein.
    Friedrich Theodor Paul Tetzlaff geb 1880, weiteres Schicksal ungeklärt.
    Albert Rudolph Hermann Tetzlaff, geb 1881, wanderte 1923 in die USA aus und es gibt Kontakte zu den lebenden Nachkommen.
    Ernst Karl Wilhelm Tetzlaff, geb. 1883, lebte als Schneider in Stettin und starb dort 1936
    Louise Amanda Martha Tetzlaff, geb 1885, von ihrem Leben gibt es keine Erkenntnisse.
    Gret Elsa Anna Tetzlaff geb. 1887, gab ihren Lebenslauf ebenfalls noch nicht preis.
    Margarete Elise Hulda Tetzlaff, geb 1890, starb mit 9 1/2 Jahren.
    Willi Rudolph Alex Tetzlaff, geb.1893, wurde im Ersten Weltkrieg zwei mal leicht verwundet, ehe er die Statistik der Verlustlisten erhöhte.
    Emil Julius Otto Tetzlaff, geb. 1895, lebte vermutlich bis zur Vertreibung 1945 als Landbesitzer in Lehmaningen. Seine Spur findet sich im Raum Hannover wieder.
    Meta Minna Olga Tetzlaff, geb. 1898 hatte nur ein kurzes Leben bis Februar 1900.
    Leider aber konnte ich bisher nichts, aber auch gar nichts über die Stammeltern dieser Familie.
    Carl Tetzlaff und seine Ehefrau Marie Wodtke herausfinden.
    Bisherige Recherchen ergaben, dass er ungefähr 1842 und sie m Jahre 1850 geboren wurden.

  5. Antworten
    simone radtke - 23. April 2016

    Hallo,

    kann mir jemand helfen? Bin auch auf der Suche nach meiner Familiengeschichte -/Herkunft. Suche Verwandte von meiner Uroma Amanda Nimz, geboren in Tschebiatkow 1894. Die Mutter Emilie Pauline Nimz ist mit Otto Zielasko fort gegangen und haben in Leipzig geheiratet 1898. Emilie Pauline Nimz, geboren am 11.02.1873 in Küsseken, Kreis Schlawe, hatte den mir aus Unterlagen bekannten Bruder Karl Nimz, welcher eine Frau Namens Caroline Garz heiratete. Leider wurde meine Uroma bei der Tante und Onkel abgegeben. Diese lebten in Tschebiatkow auf einem großen Hof. Leider keine Ahnung, ob mütterliche oder väterliche Verwandtschaft. Wäre erfreut, wenn mir jemand Daten oder Infos reichen könnte. Danke

  6. Antworten
    admin - 19. April 2016

    Hallo Herr Tetzlaff,

    Lehmaningen gehört zu der Gemeinde Czaplinek (Tempelburg). Geburtsurkunden, die nicht älter als 100 Jahre sind befinden sich wohl (man müsste es überprüfen) in dem Standesamt Czaplinek. Ältere Unterlagen (bis 1912) gibt es in dem Staatsarchiv in Koszalin (http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.php?l=pl&miejscowosc=czaplinek&gmina=&wojewodztwo_id=0&wyznanie_id=0&rodzajaktu_id=0&search=szukaj).
    Man könnte noch die Kirchenbücher überprüfen. Welcher Konfession waren Ihre Vorfahren?
    Schreiben Sie mir bitte eine E-mail, mal sehen ob es möglich wäre die für Sie wichtigen Daten irgendwo heraus zu finden.
    Schönen Tag noch,
    Aleksandra Manka

  7. Antworten
    Ingo Tetzlaff - 19. April 2016

    Seit Wochen versuche ich verzweifelt etwas über die Herkunft meiner Ahnen zu erfahren und fühle mich hier plötzlich wie Zuhause. Durch meine bisherige Recherchen sind mir viele Familien- und Ortsnamen vertraut, kann aber leider keine Person wirklich meiner Verwandtschaft zuordnen.
    Im Jahre 1909 heirateteten in Stettin meine Großeltern, der Schneider Ernst Tetzlaff und Auguste Badke. Aus der Heiratsurkunde geht hervor, dass er 1883 in Lehmaningen geboren wurde. Zur Zeit der Hochzeit war sein Vater, der Eigentümer Karl Tetzlaff, zuletzt wohnhaft in Lehmaningen bereits verstorben. Die Urkunde gibt weiterhin an, dass Ernst seine Mutter Marie hieß und eine geborene Wodke war.
    Ein weiteres Schriftstück aus den USA gibt an, dass ein Albert Tetzlaff aus Lehmaningen stammt, seine Frau Agnes Bleck aus Tarmen und seine Mutter, eine geborene Marie Wodke 1923 noch in Lehmaningen wohnt.
    Leider sind alle vorhandenen Angaben zu spärlich, die Lücken zwischen Kirchenbüchern und Unterlagen der
    Standesämter zu groß, um wirklich meine Ahnen zu bestimmen.
    Ich selbst wurde 1942 in Stettin geboren und wenn es mir jetzt nicht gelingt, hier Klarheit reinzubringen, dürfte alles zu spät sein. Dabei hoffe ich auf die Mithilfe der Leser hier und die vielen nützlichen Hinweise und Tipps dieser wirklich hervorragenden Seite.
    Als erstes versuche ich mal Kontakt zum zuständigen Standesamt aufzunehmen.

    Mit besten Grüßen und Hoffnung auf Hilfe
    Ingo Tetzlaff

  8. Antworten
    Kessler, Friedhelm - 13. März 2016

    @H. Schütz
    Mein Schwiegervater Horst Oldenburg (geb. Okt. 31 ) konnte sich noch an den Lehrer Schütz erinnern, konnte Ihn sogar beschreiben. Habe Ihm heute die Kommentare vorgelesen.

  9. Antworten
    Olschok, Max und Victor und Bytomski, Katharina - 22. Oktober 2015

    Kennt jemand diese Familien?
    Geburtsjahr ca. 1899
    St. Annaberg

  10. Antworten
    stüwe - 17. Oktober 2015

    Mein Vater Johann Lewandowski geb.07 05 1921 hat vor dem Krieg in Klaushagen gewohnt.Seine Eltern waren
    Stanislas Lewandowski die Mutter Plagiat geb.Pakula kennt jemand die Familie oder kann mir einer weiterhelfen

  11. Antworten
    Dennis Habermann - 13. Oktober 2015

    Hallo alice Holm,
    mein Urgroßvater hiess Albert Habermann aus Klaushagen, mein Opa war Erich Habermann aus klaushagen, später klempin. Vielmehr weiss ich leider nicht über meine Ahnen väterlicherseits
    Gruss
    Dennis Habermann

  12. Antworten
    Timmermanm - 14. August 2015

    Grossschwarzsee Abbau. Mein grossvater War Bauer und stellbauer
    Er hiess Reinhard oder reinhold blank.

  13. Antworten
    Timmermanm - 14. August 2015

    Mein vater stammt aus grossschwarzsee.er hiess Willi blank und ist am 23.8
    1915 geboren. Verstorben 23.12.2000 in Berlin. Er war schneidermeister und hatte 8schwestern. Ich bin 1944 in grossschwarzsee geboren. Die Namen dittberner und otto sagen mir etwas. Monika timmermann

  14. Antworten
    Alice Holm - 7. August 2015

    Die Familie meines Vaters stammt aus Klaushagen ( Zaske,Habermann,Dittberner). Meine Urgroßeltern Hermann Albert August Zaske und Maria Zaske(geb. Lange aus Tempelburg)haben am 24.05.1907 in Klaushagen geheiratet und sind danach nach Berlin gezogen. Mein Großvater Karl Zaske ist am 29.01.1902 in Klaushagen unehelich geboren(Heirat erst 1907)in der Wohnung meines Ururgroßvaters Ernst Wilhelm Siegfried Zaske. Maia Lange soll da Dienstmagd gewesen sein. Vielleicht kennt der eine oder andere die Namen und schreibt mal.Viele Grüße Alice

  15. Antworten
    Norbert Nordmeyer - 22. Juni 2015

    Berlin, 22.06.2015
    Meine Großmutter Anna Sorge, geborene DENZIN ist am 13.8.1875 in Klaushagen geboren! Sie zog dann um 1900
    nach Berlin und heiratete dort Heinrich Sorge. Sie ist 1966 in Berlin gestorben. Ihre Eltern waren Karl Friedrich DENZIN (1838-1923) und Caroline Wilhelmine Henriette Tetzlaff (1836-1905). Sie hatte folgende Geschwister Mathilde,
    Marie, Gustav (Schmied in Groß Schwarzsee), Luise, (Anna),
    Hermann, Otto. Die Familie wohnte etwas außerhalb des Dorfes (Abbau). Meine Großmutter hat mir viel über ihre Kinder- und Jugendzeit erzählt, über die Schule, die „Spinnstubenabende“,
    die Verwandten DITTBERNER, Schulstreiche, ihren Onkel Zamzow in Bad Polzin usw. – Vielleicht fahre ich in der nächsten Zeit mal hin. Ich habe viele
    polnische Freunde und Bekannte hier in Berlin und bin des Öfteren in Polen. Wer schreibt mir mal ?? Gruß N.N.

  16. Antworten
    Kämmerling - 4. März 2015

    Meine Mutter Edith Hoffmann ist in Tempelburg 1937 geboren. Ihr Vater war Steinmetz sein Name war Paul Hoffmann. Ihrr Mutter Ida Hoffmann geb. Jordan sie ist ca 1944 in Tempelburg gestorben. Sie haben am See gewohnt. Es haben dort noch ihre 4 Brüder Paul, Horst, Heinz, Werner und ihre Schw

    ester Inge gewohnt.

  17. Antworten
    Kämmerling - 4. März 2015

    Meine Mutter Edith Hoffmann ist in Tempelburg 1937 geboren. Ihr Vater war Steinmetz sein Name war Paul Hoffmann. Ihrr Mutter Ida Hoffmann geb. Jordan sie ist ca 1944 in Tempelburg gestorben. Sie haben am See gewohnt. Es haben dort noch ihre 4 Brüder Paul, Horst, Heinz, Werner und ihre Schwester Inge gewohnt.

  18. Antworten
    Heinrich Schütz - 24. Januar 2015

    Habe von 1938 bis 1945 inder H. Göring Allee in Tempelburg gewohnt und bin auch dort eingeschult worden. Mein Vater Erwiin Schütz war Lehrer in Tempelburg. Der Name Rademacher ist mir bekannt. Mein Kindermädchen hieß Gisela Rademacher.
    Heinrich Schütz

  19. Antworten
    RJR - 28. September 2014

    „OPOWIESCI DRAHIMSKIE“
    w tym: „The Templars“/-bajka o Czaplinku by Patricia Martinique Rymar
    Autor/napisal: Roman Jozef Rymar
    zam: Czaplinek,ul.Drahimska7,Polska
    Toronto,Ontario, Canada
    http://www.opowiescidrahimskie.blox.pl
    http://www.opowiescidrahimskie.com
    /zakazany pisarz z Czaplinka/

  20. Antworten
    RJR - 24. Juli 2014

    „OPOWIESCI DRAHIMSKIE“
    by Roman Jozef Rymar
    /born in Czaplinek-Tempelburg/
    http://www.opowiesci drahimskie.com
    http://www.opowiescidrahimskie.blox.pl
    http://www.drahmskieopowiesci.com

  21. Antworten
    Dir Kaltwasser - 21. April 2014

    Mein Opa Werner Gustav Molkenthin wurde am 1.9.1913 in Tempelburg geboren. Seine Eltern waren Paul August Richard Molkenthin und Minna Lutzke. Später ging er nach Neustettin.

    Weitere Namen aus unserem Stammbaum:

    Karl Friedrich Eduard Lemke
    Mathilde Rädel
    Luise Albertine Fritz
    Berta Maria Alwine Krüger
    Fred Roehrig
    Emilie Nimz
    Henry Kahlenbeck
    Roy Eric Johnson
    Hanna Meta Charlotte Böttjer
    Emma Auguste Schwedtke
    Erich Ewald Cunow
    Auguste Zaschefski
    etc.

    Der Stammbaum beginnt mit Gerhard Wilhelm Mulckentin und Charlotte Lowisa Stern! Vielleicht findet sich ja hier der ein- oder andere Verwandte! 😉

    Dirk Kaltwasser

  22. Antworten
    Bärbel Kessler geb.Oldenburg - 3. Oktober 2013

    Mein Vater Horst Wilhelm Julius Oldenburg ist in Tempelburg am 10.10.1931 geboren. Seine Mutter war einen geborene Kleinke. Vielleicht hat jemand mehr Informationen. Die Geschwister von seiner Mutter haben alle dort gewohnt.
    Vieleicht hat jemand einen alten Strassenplan von Tempelburg.
    Bärbel Kessler

  23. Antworten
    Katharina Dufner, geb.Krueger - 28. April 2013

    Bin in Tempelburg geboren,aug.7 1932,hatten spaeter in Gross Borne Linde gewohnt,alte dorfstr. Meine Mutter, Maria Krueger,geb. Schade, meine Grossmutter, Auguste Schade, geb. Reichow,aus Tempelburg. Auch hatten wir Verwandte in Tempelburg, Biehlke,aus der Brunnen strasse. Weiss nicht,ob ich Bielke richtig geschrieben habe.Mein Vaters Name ist Adolf Krueger. Unsere Nachbarn in Gross Borne waren, Wolf, Froehlich und Kagelmacher. In Tempelburg erinnere ich mich an Hans Bruns, Guenter und Waldemar Rademacher aus der Hermann Goering Allee Ich wohne jetzt in Conn.U.S.A. Vielen Dank,hoffe von Von Jemand aus der alten Heimat zu hoehren. Katharina Dufner.

  24. Antworten
    Ryszard Mrówka - 22. Januar 2012

    Szanowni Państwo! W artykule „Wizyta przyjaciół“ zakradł się mały, ale istotny błąd drukarski! Ostatnim pastorem ewangelickim w Broczynie (Brotzen, kreis Deutschkrone) był pastor Max Kahl, natomiast Panowie Eckard i Christoph to jego synowie, obecnie mieszkający w Berlinie. Jeśli chodzi o Pana Gerharda Polley, jest to były mieszkaniec Brotzen do 1946r. Pan Gerhard był także inicjatorem tego spotkania, to bardzo dobry człowiek, obecnie mieszka w Grapzow, często odwiedza swoje stare Brotzen. Jest autorem wielu artykułów w „Deutsch Kroner und Schneidemuhle Heimatbrief. Nazwisko, Gustaw Theodore Kruger jest mi znane z kronik Gustawa Brummera, name Otto Bielke in Klaushagen (Kluczewo) jest w „Geschichte dorf Klaushagen“ aut.Krzysztof Reszta. W najbliższym czasie postaram się dostarczyć więcej informacji o tych mieszkańcach. Pozdrawiam – ryszard .

  25. Antworten
    Gerd Rudolf Scholz - 5. März 2011

    Hallo,
    unser Großvater Ferdinand Gustav Theodor KRÜGER wurde am 31.3.1875 in Brotzen geboren. Wir suchen seine Verwandten und Vorfahren.
    Mich interessiert, ob es 1945 noch Krüger in Brotzen gab und ob es noch Kirchenbücher aus der Zeit gibt.
    Viele Grüße
    Gerd Rudolf Scholz

  26. Antworten
    Wolfgang Polley - 30. März 2010

    Als Familienforscher hätte ich gerne Kontakt mit den Söhnen des letzten evangelischen Pastor in Broczyno, den Herren Eckhard und Christoph Polley.
    Viele Grüße
    Wolfgang Polley

  27. Antworten
    Jan Bielke - 27. Dezember 2009

    Hallo, ich finde den Beitrag sehr interessant, da ich viel über Klaushagen forsche. Mein Opa Otto Bielke hatte dort gewohnt, es gibt einen guten Ortsplan. Frage: Da ich in der nächsten Zeit wohl nicht nach Klaushagen komme: Wer kann mir die Namen der Ehemaligen oder Fotos von den Gedenkstein geben.
    Vielen Dank
    Jan Bielke
    04521401866

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to top
WP-Highlight